Vorbereitungskurse zum Pilgern auf Shikoku in Japan
Erfahre alles, was du für den legendären 88 Tempel Pilgerweg auf der Insel Shikoku in Japan wissen musst. Von der Planung über Ausrüstung bis hin zur Kultur.
Pilgern in Japan: Auf den Spuren von japanischen Mönchen
Auf den Spuren japanischer Mönche unterwegs auf Jahrhunderte alten Pilgerwegen rund um die Insel Shikoku in Japan. Am Anfang war es auch für mich einfach nur eine Idee, schließlich habe ich mich auf den Weg gemacht, bin los gegangen und wurde reich beschenkt. Nach 1.200 km habe ich einiges über Japan und vielleicht noch mehr über mich selbst gelernt. Gerne möchte ich auch dich dabei unterstützen, diesen Weg zu gehen.
Vorbereitung auf deine Pilgerreise
Seit 2019 habe ich mehrere Präsenzkurse in München mit bis zu 20 Teilnehmern abgehalten, die aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen. Seit Corona habe ich dann Online-Kurse angeboten und viele Menschen auf den Shikoku-Pilgerweg vorbereitet und auch unterwegs mit ihnen Kontakt gehalten.
So ist es bis heute geblieben, auch wenn ich den persönlichen Kontakt bei den Präsenz-Seminaren sehr schätze und nicht ausschließe, bei großer Nachfrage doch wieder Präsenz-Seminare anzubieten.
Weil ich im Jahr 2025 über 6 Monate selbst in einem Kloster in Japan verbracht habe und nicht erreichbar sein konnte, hat mich dies bestärkt, ein Selbststudium-Paket zum Shikoku-Pilgerweg zusammenzustellen, das ich jetzt anbieten kann.
Shikoku All-Inclusive Vorbereitungspaket
Alles, was du für die erfolgreiche Planung deines Shikoku-Pilgerwegs (88 Tempel) brauchst – flexibel und umfassend.
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5h-Online-Seminar (Aufzeichnung) Zusendung des Aufnahme-Links zur Vorbereitung auf den Shikoku-Pilgerweg zum Selbststudium mit flexibler Zeiteinteilung.
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Ausführliche Präsentation (>250 Seiten) Link zu der gesamten Präsentation mit allen Infos: Geschichte, Tempel & Rituale, Schilder, Weg-Etappen, Unterkunft & Verpflegung, Organisation, Sprache & Kultur.
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Persönlicher E-Mail Support Zusätzlich kannst du mir deine offen gebliebenen Fragen senden und ich beantworte sie dir per E-Mail so gut es geht.
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Optional: Persönliche Beratung und Reservierung Bei Bedarf kann ich dir anbieten, dass wir uns im Online-Meeting treffen und ich dir auf alle deine Fragen im Gespräch persönlich antworte und Dir sogar bei der Buchung der ersten Unterkünfte helfe und zeige, wie du das auch selbst übernehmen kannst. (Der Aufwand für diese individuelle Beratung wird separat berechnet.)
Direktkontakt für schnelle Zusendung: info@japanpilger.de
Was dich erwartet ...
Einzigartiges Japan-Erlebnis
Japan, wie es nur wenige zu sehen bekommen: die einzigartige Natur und Kultur der Insel Shikoku weit ab vom Trubel und Hektik der japanischen Großstädte.
Auf den Spuren von japanischen Mönchen
Du folgst einem alten Pilgerweg und besuchst 88 buddhistische Tempel und lernst das Leben japanischer Mönche kennen, wie es nur wenige zu sehen bekommen.
Eine aktive Auszeit auf dem Weg zu Dir
Stets bist du draußen in der Natur unterwegs und wirst geführt von einem Weg, der Dich ankommen lässt, auch bei dir selbst.
Auch Dein Weg?
Immer, wenn ich hier in Deutschland von meinen Pilger-Erfahrungen in Japan berichtet habe, wurde mein Gegenüber neugierig:
„Tom, sag' mir bitte bescheid, wenn du mehr darüber erzählst. Ich will mehr darüber erfahren!“
So ist nach und nach auch die Idee zu dieser Webseite entstanden.
Zugleich gab es einige Fragen, was man wissen oder tun müsste, um selbst diesen Weg zu gehen:
„Kann ich den Weg alleine gehen, auch wenn ich kein Japanisch spreche? Wie soll ich das organisieren? Was muss ich vorbereiten? Was kostet mich das?“
Einige dieser Fragen will ich im Folgenden beantworten und allen Interessierten einen Eindruck vermitteln, was es bedeutet, sich selbst auf den Weg zu machen.
Wenn du weitere Unterstützung bei der Vorbereitung zu deiner zukünftigen Pilgerwanderung in Japan brauchst, dann hole sie dir:
Shikoku-Pilgerweg der 88 Orte 四国八十八箇所
Mönch Kūkai (774-835),
Begründer des
Shikoku-Pilgerwegs
Die Insel Shikoku gilt seit der Frühzeit als Rückzugsort für Bergmönche, die dort seit 800 n. Chr. auf verschiedenen Wegen zum asketischen Training unterwegs waren. In dieser Zeit hat auch Kūkai (774-835) gelebt, der in Shikoku als buddhistischer Mönch asketische Wanderungen unternommen hat und dem viele Wundertaten zugesprochen wurden. Mit ihm wurde der Shikoku-Pilgerweg bekannt, da ihm viele auf diesen Wegen nachfolgen wollten, um seine Gebets- und Wunderstätten zu besuchen. Kūkai, der als Begründer des Shingon-Buddhismus und der zugehörigen Mikkyo-Praxis gilt, wurde posthum der Ehrentitel „Kōbō Daishi“ verliehen und ist in Japan überall bekannt. Sein Grab liegt auf dem Berg Koya, wo ihm viele Pilger nach dem Ende des Pilgerwegs ihre Ehre erweisen.
Lange war der Shikoku-Pilgerweg nur etwas für asketische Mönche oder solche, die es ihnen nachtun wollten. Seit Anfang der 1990er Jahre wurde der Pilgerweg förmlich neu entdeckt. Auch von Menschen in Lebensphasen, die den Weg in Zeiten des Umbruchs gehen, um sich neu zu orientieren und heraus zu finden, was für sie im Leben wichtig ist. Die meisten japanischen „Pilger“ sind heutzutage mit dem Auto oder Bus unterwegs zu den 88 Tempeln. Nur ein Bruchteil der Pilger gehen zu Fuß auf den alten und neuen Pilgerwegen, so dass man als Pilgerwanderer (jap. arukihenro) meist alleine unterwegs ist – ebenso wie es Kûkai vor über 1000 Jahren war, auf dessen Spuren man geht.
Der Pilgerweg 遍路道
Der rund 1.200 km lange Pilgerweg (henro-michi 遍路道) verläuft durch Wald und freie Natur, etappenweise auch auf Fußgängerwegen parallel zu Straßen.
Auf der gesamten Strecke sind nur wenige Male an die 900 Höhenmeter zu überwinden, was mit normaler Kondition gut zu schaffen ist. Tagesetappen betragen in der Regel 20-30 Kilometer, so dass man für die komplette Rundstrecke ca. 50 Tage benötigt. Selbstverständlich kann man auch längere Pausen machen oder nur Teilstrecken gehen, je nachdem wieviel Zeit man hat. Ich berate dich gerne dazu.
Die 88 Tempel
Tempel Präfekturen
Die 88 Tempel befinden sich in den 4 Präfekturen Shikokus und stellen 4 symbolische Übungsphasen auf dem spirituellen Weg dar:
- ✓ Tempel 1-23 in Tokushima (Awa): Spirituelles Erwachen (発心 hosshin)
- ✓ Tempel 24 - 39 in Kochi (Tosa): Asketische Übung (修行 shugyō)
- ✓ Tempel 40-65 in Ehime (Iyo): Erleuchtung (菩提 bodai)
- ✓ Tempel 66 - 88 in Kagawa (Sanuki): Nirvana (涅槃 nehan)
Besuchsmuster
Der Besuch der 88 Tempel vollzieht sich stets nach dem gleichen Muster:
- Verbeugen vor dem Haupttor (san-mon: 山門)
- Eintritt in die Tempelanlage durch das Haupttor
- Reinigen der Hände und des Mundes an der Waschstelle (mizu-ya: 水屋)
- Glockenschlag am Glockenturm (shô-rô: 鐘楼), sofern gestattet.
- Gebet vor dem Haupt-Tempelgebäude (hon-dô: 本堂)
- Gebet vor dem Daishi-Tempelgebäude (daishi-dô: 大師堂), in dem eine Statue von dem Mönch Kūkai aufgestellt ist.
- Gang zum Tempelbüro (nôkyôsho: 納経所) und Eintragung in das Tempelbuch (nôkyôchô:納経帳)
Unterkünfte 宿
Minshuku 民宿
Die beliebteste Art zu übernachten sind die japanischen Minshukus, die man mit privat geführen Pensionen mit einem Gemeinschaftsbad vergleichen könnte. Der Ablauf ist stets: Zwischen 16-17 Uhr sollte man eintreffen, dann geht's ins Bad, um 18 Uhr gibt es Abendessen, und am nächsten Morgen, meist um 7 Uhr, Frühstück. Kosten ca. 6.500 Yen.
Ryokan 旅館
Traditionelle typisch japanische Herberge mit meist etwas höherem Standard als im Minshuku. Typisch japanische Zimmer mit einem gemeinsamen Bad. Kosten: meist ab 7.000 Yen pro Übernachtung mit Abendessen und Frühstück.
Shukubô 宿坊
Einige Tempel haben auch angeschlossene Unterkünfte, die meist für Pilger-Busgruppen ausgelegt sind, aber auch von Einzelreisenden genutzt werden können. Es besteht meist Gelegenheit, morgens und abends an den Gebeten im Tempel teilzunehmen. Ebenso mit Gemeinschaftsbad und Verpflegung zum Abendessen und Frühstück. Kosten: ca. ab 6.000 Yen.
Zenkonyado 善根宿
Es gibt sie zwar nicht überall, aber es lohnt sich, danach Ausschau zu halten: günstige oder gar kostenlose Unterkünfte in extra für Pilger hergerichteten Häusern, die als Gemeinschaftsunterkunft dienen.
Japanisch für Pilger
遍路 Henro
Pilger werden in Japan „henro“ genannt, das in der Anrede höflich als „O-Henro-San“ ausgesprochen wird. Wenn man sagen möchte, dass man ein Pilger ist, dann sagt man: „Aruki-Henro des“, was bedeutet, dass man als Pilger zu Fuß unterwegs ist, um sich von den anderen Pilgern in den Autos oder Bussen zu unterscheiden.
お接待 O-Settai
In Shikoku werden seit jeher Pilger als Gäste behandelt und es kommt auch heute noch vor, dass man etwas geschenkt bekommt. Diese Geschenke an Pilger nennt man O-Settai. Es kann Obst, Süßigkeiten, ein Tee oder ein Talisman sein. Für diese freundliche Geste sollte man sich höflich bedanken mit: „O-Settai Arigato Gozaimas“
納経帳 Nôkyôchô
Das Tempel- und Stempelbuch. Die meisten Pilger haben ein Buch dabei, mit dem sie nach den Gebetsritualen zum Tempelbüro (Nôkyôsho: 納経所) gehen, und sich dort einen Eintrag geben lassen. Der Eintrag umfasst meist mehrere „Stempel“ und immer handschriftliche Zeichnungen, die meist aber nicht zu entziffern sind :)
納め札 Osame-fuda
Das Namenszettel: Früher war es für Pilger Brauch, bei dem Besuch eines Tempels eine Holzplättchen an das Tempel-Tor zu nageln. Daher sind die Pilger-Tempel auch als Ort der Namens-Schilder (jap. 札所 fudasho) bekannt. Heute gibt es Namenszettel aus Papier, die man beschriftet und in eine Box am Haupttempel einwirft.
Die wichtigsten Pilgerutensilien
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Der Pilgerstab: Kongô-zue 金剛杖 Ganz wichtig, auf ihm steht geschrieben: 同行二人 (Dôgyô-Ninin) was besagt, dass derselbe Weg von zwei Menschen gegangen wird. Damit ist gemeint, dass man als Pilger nicht alleine unterwegs ist, sondern stets von dem Mönch Kûkai begleitet wird. Der Pilgerstab ist zudem sehr praktisch beim Auf- und Abstieg.
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Der Strohhut: Suge-Gasa 菅笠 Der Strohhut ist ebenso praktisch – bei Regen und Sonne – und man wird damit schon von weitem eindeutig als Pilger erkannt. Wenn du aber dein Rucksack soweit nach oben ragt, kann er etwas störend sein.
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Die weiße Weste: Hakui 白衣 Die Farbe Weiß steht in Japan für Reinheit und Unschuld. Pilger tragen traditionell weiß um zu zeigen, dass sie bereit sind, im hier und jetzt zu leben. Man kauft sich einfach bei Tempel 1 alle Utensilien.
Wegweiser 看板
Hinweisschilder am Wegesrand
Von Tempel 1 bis zum Tempel 88 war ich nie alleine gelassen. Immer haben mich die bunten Schilder begleitet und mir den Weg gezeigt. Man kann also getrost auf GPS-Tracks und GoogleMaps verzichten, wenn man sich an den kleinen roten Zeichen am Wegesrand orientiert. Auch wenn man kein Japanisch spricht, findet man also sicher den Weg. Als Symbol findet man häufig dieses rote Pilgermännchen, das mich auch zum Logo dieser Webseite inspiriert hat, denn er war mir stets ein guter Wegbegleiter.
Ergänzend wird ein (englisches) Streckenbuch mit Karten und Streckeninfos angeboten, das ganz praktisch ist, wenn man z.B. den nächsten Supermarkt sucht. Das kauft man sich einfach bei Tempel Nr. 1 oder erhält es kostenlos bei mir im Seminar.
Folgende Schriftzüge findet man auf den Hinweis-Schildern:
- 同行二人 (Dôgyô-Ninin): "Dergleiche Weg, zwei Menschen"
- 遍路 (henro): Pilger
- へんろ道, 遍路道 (henro-michi): Pilgerweg
- ...oder einfach rote Pfeile, das genügt meist völlig!
Essen 食べ物
Über das japanische Essen ist viel geschrieben worden, aber eines ist klar: es gibt viel mehr als Sushi. Ob Reisschüsseln mit verschiedenen Toppings, Nudelsuppen, Salaten oder den berühmten Bento-Boxen gibt es eine Vielzahl von Speisen, die mit dem Pilger-Hunger ganz besonders gut schmecken. Man darf sich freuen: Selten wird man sonst in Japan so eine Vielfalt von Speisen zu so günstigen Preisen erleben. Besonders die Supermärkte bieten eine Fülle von frisch zubereiteten Gerichten, die man dort auch warm genießen kann.
Rastplätze 休憩所
Es gibt zahlreiche öffentliche aber auch private Rastplätze, die zum Verweilen und Kraft-Tanken einladen. Von einem einfachen Regendach bis zu einer vollausgestatteten Hütte mit Toilette und Heizung gibt es viele Varianten. Es ist ein Vergnügen sich überraschen zu lassen, wie der nächste Rastplatz wohl ausschauen mag, an dem man vorbei kommt und Halt machen möchte.
Zelten 野宿
Zelten in Japan? Ist das erlaubt?
Mich hat es gereizt, soweit zu gehen, wie mich die Füße tragen, und nicht im Voraus planen zu müssen, wo ich eine Unterkunft finden kann. Also habe ich Zelt und Schlafsack eingepackt und meist draußen übernachtet.
Auch als Pilger, der draußen übernachtet, ist man nicht ganz alleine. Ich schätze, dass ca. 10 Prozent aller Pilger, die zu Fuß unterwegs sind, sich ebenso auf dieses naturverbundene Abenteuer einlassen. Natürlich ist das auch die günstigere Variante und wird vor allem von jüngeren Leuten bevorzugt.
In Shikoku ist Campen (野宿, Nojuku) entlang des Pilgerweges geduldet, sofern man sich an die Regeln hält und eindeutige Verbotsschilder beachtet. Gezeltet habe ich in Schutzhütten, neben Parkplätzen, in der freien Natur ebenso wie in der Nähe von Tempeln und Shintō-Schreinen. Ich habe mich in Japan immer sehr sicher gefühlt.
Ich bitte alle, die es mir nachtun und draußen zelten, das mit Respekt vor Natur und Mensch tun, und keinen Müll hinterlassen.
Mein Pilger-Tagesablauf
- 06:00 Es wird hell, aufstehen & zusammenpacken
- 07:00 Kurzes Frühstück, dann mache ich mich auf den Weg
- 12:00 Warmes Mittagessen, wo sich ein Restaurant findet. Proviant fürs Abendessen kaufen.
- 16:00 Die Suche nach einem Schlafplatz beginnt allmählich.
- 17:00 Der Schlafplatz wird eingerichtet, eine Kleinigkeit gegessen.
- 18:00 Es wird dunkel, ich ziehe mich ins Zelt zurück und lese.
- 20:00 So langsam werde ich müde, und schlafe bald ein.
Begegnungen 出合い
Natürlich habe ich den Bonus, Japanisch zu sprechen genutzt und bin in den Austausch mit anderen Pilgern gegangen. Wo trifft man sich? Die meisten anderen Pilger trifft man bei den 88 Tempeln, wo jeder in der Regel eine kurze Pause macht. Häufig tauscht man nur einen kurzen Gruß aus, aber manchmal entwickelten sich auch Gespräche und Sympathien, die dazu führen, dass man zusammen weiter geht.
Immer wieder schön ist es, wenn man nach Hunderten von Kilometern bekannte Gesichter wieder trifft. Es ist schon erstaunlich, wie sehr das gemeinsame Pilgern verbindet, schließlich ist man den selben Weg gegangen und hat ähnliche Erfahrungen gemacht, über die man sich dann gerne austauscht.
Ich erinnere mich noch gut an:
- • einen 82jährigen Pilger, der den Weg schon zum achten mal gegangen ist
- • einen 24jährigen Mönch, der in seiner Jugend in Osaka als Drogendealer auf die schiefe Bahn gekommen ist, und dann ins Kloster ging
- • einen 50jährigen Architekt aus Tokyo, der von den Belastungen am Arbeitsplatz die Schnauze voll hatte und einfach seinem Job kündigte
- • einen 60jährigen "Berufs-Pilger", der die Insel schon zum x-ten mal umrundet hat, und dessen Lebensinhalt es ist weiter zu pilgern
- • ein 70jähriges Ehepaar, das sich zur goldenen Hochzeit aufmachte und stets mutig ohne besondere Ausrüstung draußen schlief
Sprüche am Wegesrand
auch Kûkai kann nicht ich werden.
Ich bin ich,
und suche meinen Weg."
es gibt Täler,
der Pilgerweg."
der das Herz reinigt,
der das Herz poliert."
gibt es Tipps
auf dem Weg."
der Pilgerweg."
macht Unmögliches
möglich."
Danke."
gibt es keinen
Versteck."
ist ganz gewiss
ausgestattet mit der Buddhanatur."
ist das Kapital
des Pilgerns."
kann man sich zum Dank,
selbst stützen."
das nicht schwankt,
kann sich entscheiden,
das ist die Lehre Daishis."
Wenn es keine Wege gibt, schaffen wir uns welche, um sie zu gehen."
gehen Pilger in einer Reihe."
Glücklich angekommen
Glücklich bei Tempel 88 angekommen, wurde ich zum Botschafter des Shikoku 88 Tempel Pilgerweges "ernannt". Diesem Auftrag versuche ich mit dieser Webseite gerecht zu werden.
Ich freue mich über jeden, den ich mit dem Japanpilger-Virus anstecken konnte, und sich schon bald selbst auf den Weg macht, diese einzigartige Erfahrung zu machen. Ich helfe Euch gerne dabei.
Meldet Euch! Ich freue mich über Eure Fragen und Anregungen.
Euer, Japanpilger Tom
Bereit für deinen Shikoku-Pilgerweg?
Sichere dir jetzt das vollständige Vorbereitungspaket und plane deine Reise perfekt vorbereitet und entspannt im Selbststudium.
Shikoku All-Inclusive Vorbereitungspaket
Alles, was du für die erfolgreiche Planung deines Shikoku-Pilgerwegs (88 Tempel) brauchst – flexibel und umfassend.
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Direktkontakt für schnelle Zusendung: info@japanpilger.de
Erfahrungen unserer Teilnehmer
Erfahre, wie Toms Vorbereitung anderen Pilgern geholfen hat, ihren Weg auf Shikoku erfolgreich zu meistern.
Alice aus Belgien
„Dank Toms Seminar war ich optimal auf den Weg vorbereitet. Er spricht alle wichtigen Aspekte an. Mit seiner lockeren Art gepaart mit reichlich Humor schafft er eine angenehme, leichte Atmosphäre. Er hat mich ermutigt meinem Impuls zu folgen und den Weg alleine zu gehen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar! Es war ein einzigartiges Erlebnis und eine großartige Erfahrung!“
Knut aus Berlin
„Das zweitätige Pilgerseminar bei Tom hat mich so überzeugt, dass ich gleich danach spontan den Flug nach Japan gebucht habe und 3 Wochen später schon in Japan auf dem Pilgerweg unterwegs war. Dank den vielen Infos im Seminar war ich so ziemlich auf alle Eventualitäten vorbereitet und kam in jeder Situation gut zurecht. Wenn es auch zum Teil sehr anstrengend war, die vielen Höhenmeter zu bezwingen, fühlte ich mich immer wohl und hatte meistens das Gefühl, dass mein Körper und mein Geist „eins“ waren. Über den Pilgerweg habe ich Japan auf ganz einzigartige Weise kennen und lieben gelernt und bin froh, dass ich dieses Abenteuer gewagt habe.“
Wer sich auf dich freut?
Tom Latka, Jahrgang 1971
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Studium der Theologie, Philosophie, Psychologie in Frankfurt, München und Kyoto in Japan.
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Promotion in japanischer Philosophie.
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Seit 20 Jahren tätig in der Software-Branche als Trainer & Berater.
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Systemischer Coach & Heilpraktiker für Psychotherapie.
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Seit 2015 begeisterter Pilgerwanderer in Japan.
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Vermutlich Deutschlands einziger japanischer Pilgercoach 🙂